Am 23. und 24.09. hat sich die erste Gruppe unseres Service.Zirkel 100+ zum dritten Workshop auf der Burg Scharfenstein getroffen. Das zwölfmonatige Umsetzungsprogramm für Serviceverantwortliche aus unseren Kundenbetrieben ist vor fast einem Jahr in Bremen gestartet. Im Mittelpunkt standen diesmal eine erste Erfolgsmessung und der Start der dritten Programmphase.
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Erste Erfolgsmessung nach fast einem Jahr
Zwischen dem Auftakt und dem dritten Workshop lagen zahlreiche Online-Impulse und 1:1-Termine. Die Auswertung zeigt: Die meisten Betriebe haben ihr operatives Ergebnis gesteigert. Im Schnitt verdienen sie heute 5,67 € mehr an jeder verkauften Stunde als vor einem Jahr. Auf alle verkauften Stunden eines Jahres gerechnet, ergibt das einen deutlichen Unterschied im Ergebnis.
Die Arbeit dafür haben die Serviceleiter in ihren Betrieben gemacht. Begleitet wurde die Gruppe von Adrian Struhkamp, Hendrik Angerstein und Thomas Kurrelmeyer.
Dritte Phase: Marktbearbeitung
Viele Betriebe verkaufen aktuell spürbar mehr Stunden aus Gewährleistung, vor allem bei Elektrofahrzeugen. Wie lange das anhält, ist offen. Deshalb geht es in der dritten Phase des Zirkels um die Marktbearbeitung.
Nach einem theoretischen Teil haben die Teilnehmenden die Zahlen ihrer eigenen Betriebe analysiert. In welchen Segmenten bleiben relevante Stunden liegen, und wo ist die Marktausschöpfung schwach? Besonders viel Gesprächsstoff gab eine Frage: Warum kommen so viele Kunden, die im eigenen Marktgebiet einen Neu- oder Gebrauchtwagen gekauft haben, nie in die Werkstatt? Wer diese Kunden zurückgewinnt, macht seinen Service unabhängiger von der Gewährleistung.
Planspiel am zweiten Tag
Am zweiten Tag stand das Planspiel Auto Retail Manager mit den Automotive Learners um Dr. Steffen Szameitat und Max Wolf auf dem Programm. Jedes Team führte ein eigenes Autohaus über mehrere Quartale. Die Folgen jeder Entscheidung waren sofort in den Zahlen zu sehen.
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Wie es weitergeht
In den verbleibenden Monaten des ersten Zirkel-Jahres arbeiten die Betriebe in Online-Impulsen und 1:1-Terminen an zwei Themen. Sie sollen ihre Effizienz halten, damit der Deckungsbeitrag gesichert bleibt. Außerdem entwickelt jeder Betrieb einen konkreten Plan, wie er seine Marktausschöpfung steigert.
Wir bedanken uns bei allen Teilnehmenden für die intensive Zusammenarbeit in diesem Jahr und bei den Automotive Learners für das Planspiel.
Sie möchten sich über unser 12-Monats-Umsetzungsprogramm Service.Zirkel 100+ informieren?
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